Osteoporose

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Symptome Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung der Knochen. Durch den schleichenden Verlust von Knochenmasse verliert der Knochen seine Stabilität. Die Osteoporose entwickelt sich langsam, beschwerdefrei und völlig schmerzlos. Die Wirbelsäule kann über die Jahre immer mehr zusammensinken, der Mensch wird immer kleiner. Das kann soweit fortschreiten, daß es zum sogenannten Witwenbuckel kommt, wenn mehrere Wirbel davon betroffen sind.

Unterstützende Empfehlungen Die beste Vorbeugung ist regelmäßige Bewegung, dadurch vermehrt sich die Knochenmasse. Vorbeugen kann man durch eine ausreichend hohe Calciumzufuhr mit Calciumpräparaten oder auch über die Nahrung. Abhängig von den Lebensumständen sind bis zu 1,5 Gramm täglich empfehlenswert. Viele Lebensmittel liefern Calcium, wie z.B. Milchprodukte, calciumhaltige Mineralwasser oder auch Spinat. Aber nicht alle sind gleichzeitig auch geeignet, den täglichen Bedarf zu decken, denn die Aufnahme des Calciums durch den Körper wird durch andere Inhaltsstoffe verhindert. Bei Spinat ist das die enthaltene Oxalsäure. Damit Calcium aus dem Dünndarm aufgenommen und dann in den Knochen eingebaut werden kann, ist außerdem eine hohe Zufuhr an Vitamin D3 wichtig. Bewegen Sie sich regelmäßig, da Bewegung die Knochenmasse vermehrt. Besonders Sportarten wie Walking oder Jogging sind dafür gut geeignet.

Innovation & Forschung Durch die nach oben verschobene Altersstruktur nimmt die Häufigkeit der Osteoporose in der Bevölkerung zu, vor allem durch die steigende Zahl von Frauen nach der Menopause. Bis zum Jahr 2010 werden Schätzungen zufolge 52 Millionen Frauen im Alter von 50 Jahren und darüber an Osteoporose leiden und man erwartet, daß sich diese Zahl bis 2020 auf 61 Millionen erhöht.

Vitalstoffe für die Festigkeit der Knochen

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